Die unter der Gruppe Interoperability zusammengefassten Spezifikationen beschäftigen sich in ihrer Gesamtheit mit den Thema, wie die Interoperabilität von Web Services troz einiger Lücken und Freiheiten in den Spezifikationen erhalten werden kann.
Einer der meist genannten Vorteilen von Web Services ist die Möglichkeit jegliche Heterogenität in den Service Implementierung zu überwinden und eine Interoperabilität dieser Services zu ermöglichen. In einer Perfekten Welt mit absolut Klaren und Eindeutigen Spezifikationen währe Interoperabilität wohl ein leichtes. Doch jede Spezifikationen und jeder Standard kann Teile beinhalten, welche von den Web Service Plattformherstellern in einer unterschiedlichen Art und Weise umgesetzt werden kann und dadurch die gesamt Heterogenität negativ beeinflussen kann.
Aus diesem Grunde haben sich die Unternehmen IBM, Microsoft, BEA Systems, SAP, Oracle, Fujitsu, Hewlett-Packard, Intel, Sun Mirosystems und webMethods in dem Industriekonsotium Web Service Interoperability Organization zusammengeschlossen, um einzelne Teile der betroffenen Spezifikationen Klar zustellen und eindeutige Interpretationen zu erhalten. Die Resultate dieser Klarstellungen sind meist Testtools, mit welchen die Interoperabilität der eignen Services geprüft werden kann.
Besteht aus Klarstellungen, Verfeinerungen, Interpretationen und Verstärkungen von Web Services Basisspezifikationen, um Interoperabilität begünstigen.
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Besteht aus Klarstellungen, Verfeinerungen, Interpretationen und Verstärkungen von sicherheitsrelevanten Web Service Basisspezifikationen, um Interoperabilität zu begünstigen. Hierbei wird neben einer Erweiterung der WS-I Basic Profile die Spezifikation WS Securiy und unter anderem deren Erweiterungen von WSS Username und X.509 Token Profile.
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Ist eine Ableitung von Basic Profile 1.0 und umfasst die Anforderungen die für eine interoperable Serialisierung vom SOAP-Envelope und dessen Repräsentation in der Nachricht benötigt werden.
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Dient der Unterstüzung von SOAP Nachrichten mit Attachments basierten interoperablen Web Services.
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Beschreibt wie mittels WSDL und UDDI angezeigt werden kann, dass man konform zu einem bestimmtem Profil der WS-I Familie ist.
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Dient der Verwendung von SAML Tokens bei interoperablen Web Services.
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ient der Verwendung von Kerberos Tokens bei interoperablen Web Services.
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Dient der Verwendung der Rights Expression Language bei interoperablen Web Services.
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Ermöglicht zusammen mit Best Practices und Patterns, standardbasierte B2B Integrationsszenarien mittels Web Services.
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